Anatomie verstehen – besser therapieren
- GPZ Sonnhof

- 2. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Was sind Knochenpunkte ?
Knochenpunkte sind tastbare Orientierungspunkte am Skelett, die Therapeutinnen und Therapeuten nutzen, um sich am Körper zu orientieren, Strukturen zu beurteilen oder bestimmte Techniken präzise anzusetzen.
Warum diese Punkte wichtig sind
Orientierung für Muskel- und Faszienbefundung
Erkennen von Schwellungen, Asymmetrien oder Schonhaltungen
Präzise Lokalisation von Triggerpunkten, Akupunkturpunkten und Reflexzonen
Einschätzung der Schulterfreiheit und Sattelpassform
Für Pferdetherapeuten bedeutet das konkret:

Was Knochenpunkte beim Pferd sind:
Gut tastbare Stellen am Skelett, z. B. Dornfortsätze, Gelenkenden, Kanten oder Vorsprünge.
Sie dienen als Anatomie‑Leitlinien, um
Muskeln, Faszien, Gelenke oder Reflexzonen korrekt zu lokalisieren.
Sie helfen bei der Befundung, etwa um Asymmetrien, Schwellungen oder Schmerzreaktionen zu erkennen.
In vielen manuellen Therapien (z. B. Osteopathie, TCM‑Punkte, Triggerpunkte) sind sie Ausgangspunkt für Techniken.





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